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Propellerhead ReBirth-338 reborn: Die Acid-Legende ist zurück – und kostenlos!

ReBirth-338 ist wieder da! Zwar erstmal “nur” im Browser und als App/AU/VST3 für macOS, aber die Windows-Version dürfte nicht lange auf sich warten lassen. Wer’s kennt, muss nicht lange überlegen, alle anderen: Ausprobieren! Die Kombi aus je einer Roland TR-808 und TR-909, sowie zwei TB-303 macht einfach süchtig.

Beide Releases sind noch sehr frisch, d.h. wir gehen davon aus, dass in Kürze auch Versionen für Windows und Linux verfügbar sein werden.

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Ein wichtiger Hinweis: Die Browser-Version weicht stark vom Original ab. Einige User kritisierten deren Sound als nicht sehr authentisch, andererseits sind Features wie Parameter-Automation mit dabei. Wer sich als am Sound stört, sollte unbeding die Mac-Version ausprobieren. Die entspricht 1-zu-1 dem Original.

Die Browser-Version findet ihr hier und die Standalone- und Plug-in-Versionen für macOS hier.

Was ist ReBirth-338 überhaupt?

Lange vor dem erstmaligen Erscheinen von Reason machte die Firma Propellerhead bereits mit ReBirth auf sich aufmerksam. Das Programm emulierte zwei Roland TB-303 und eine TR-808 auf einem Bildschirm, garnierte diese mit einem extra Filter und schrieb damit Geschichte. 

Wenig später kam mit Version 2 noch eine TR-909 dazu und zwischenzeitlich gab es das komplette Paket sogar für iOS. Per ReWire war die Synchronisation mit Cubase, Live oder Logic möglich und für Reason existierte ein eigenes ReFill. 

Die Emulationen der Drum Machines beschränken sich auf die Klanggestaltung sowie in Grundzügen den Sequenzer. Letzterer wurde für alle vier Geräte gleichermaßen mit Shuffle ausgestattet und kann Patterns in jeweils variabler Länge abspielen. Eins zu eins übernommen wurden die Regler pro Drumsound, also beispielsweise Tune, Decay und Snappy. Die Sounds selbst werden allerdings nicht per Synthese erzeugt, sondern bestehen ausschließlich aus Samples. Entsprechend klingen ReBirth-Grooves teilweise sehr nah am gewollten Klang, teils aber auch recht weit weg davon. 

Abgesehen davon, dass mit den Möglichkeiten der damaligen Rechner echte Synthese verschiedener Sounds gleichzeitig kaum machbar war, steht auch heutzutage definitiv der Spaß im Vordergrund, wenn man die virtuellen Maschinen anwirft. 

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