Analogue Solutions Fusebox im Test: So gut ist dieser Synthesizer wirklich

Quelle: http://www.beat.de/test/analogue-solutions-fusebox-test-so-gut-dieser-synthesizer-wirklich-10072482.html

Autor: Jan Wilking

Datum: 16.10.17 - 14:04 Uhr

Analogue Solutions Fusebox im Test: So gut ist dieser Synthesizer wirklich

Synthesizer von Analogue Solutions garantieren kräftigen Vintage-Analogsound, die Fusebox ist dank semimodularem Aufbau und polyrhythmischem Sequenzer zudem sehr flexibel einsetzbar. Doch was hat dieser Klangerzeuger auf dem Kasten?

Features:

  • Voll analoger Synthesizer
  • drei VCO
  • Sub & Noise
  • LFO
  • zwei Hüllkurven
  • 12-dB-Multimode-Filter.
  • Arpeggiator/Patternator
  • Semi-modulare Struktur
  • MIDI-CV-Interface

Die Fusebox ist der neueste Streich der 1-Mann-Firma Analogue Solutions und nicht nur äußerlich ein beeindruckender Synthesizer. Tom Carpenter setzt erneut auf kompromisslosen Vintage-Analogsound, garniert mit ungewöhnlichen neuen Features.

Analogue Solutions Fusebox: Ganz schön groß!

Einmal aufgestellt ist die Fusebox kaum zu übersehen, weder im Studio noch auf der Bühne. Hierfür sorgt neben der auffälligen orangefarbenen Lackierung auch die Größe des soliden und gut verarbeiteten Metallgehäuses mit Holzseitenteilen. Von einem Desktop-Gerät mag man bei 45 mal 14 mal 30 Zentimetern und knapp 10 Kilo Gewicht kaum noch sprechen. Im Auslieferzustand erlauben die angeschraubten Holzständer eine fast senkrechte Aufstellung, wodurch die Fusebox noch imposanter wirkt. Die Ständer können aber auch so montiert werden, dass eine nur leicht angeschrägte Aufstellung möglich ist, wobei die Fusebox dann aber auch einiges an Tiefe auf dem Studiotisch benötigt. Alternativ kann die Fusebox auch in ein 19-Zoll-Rack eingebaut werden und nimmt dort dann satte 7 Höheneinheiten ein. Das MIDI-Trio, Audioausgang und Netzteilanschluss sind im Ständer integriert und lassen die Stecker der Kabel bei Desktop-Aufstellung quasi unter der Oberfläche verschwinden, was praktisch und platzsparend ist. Alle anderen Anschlüsse inklusive Kopfhörerausgang und diverser Patch-Buchsen sind direkt auf der Oberfläche der Fusebox platziert.

Semimodularer Aufbau beim Analogue Solutions Fusebox

Dank der großzügigen Ausmaße ist für ausreichend Abstand zwischen den 54 Reglern gesorgt, die durch zahlreiche Taster und Schalter komplettiert werden. Auch Menschen mit großen Händen haben hier keine Probleme beim Soundschrauben. Die Regler bieten eine hervorragende Haptik mit angenehmem Drehwiderstand. Sie sind in verschiedenen Größen vorhanden. Die Regler zur Steuerung von oft benutzten Parametern wie Filterfrequenz oder LFO-Geschwindigkeit sind etwas größer ausgefallen, weniger benutzte Regler wie die sechs Exemplare für die Intervall-Einstellung dagegen kleiner. Dies ist nicht nur praktikabel, sondern erhöht auch optisch die Übersichtlichkeit. Nicht weniger als 46 frei verschaltbare Patch-Buchsen im Eurorack-freundlichen Miniklinke-Format machen die Fusebox zu einem semimodularen Synthesizer und erlauben ein Aufbrechen der fest verdrahteten Schaltungen sowie Verknüpfung mit anderem analogen Equipment.

Komplett analog

Die rein analoge Klangerzeugung basiert auf drei Oszillatoren. VCO1 bietet die Wellenformen Sägezahn und Rechteck mit einstellbarer Pulsweite. Er lässt sich fein- und eine Oktave höher stimmen und für metallische Sounds mit VCO2 cross-modulieren. Tonhöhe und Pulsweite verfügen über Modulationseingänge mit einstellbarer Intensität. VCO 2 ist im Grunde gleich aufgebaut, statt Crossmodulation aktiviert ein Schalter eine harte Synchronisation zu VCO1. Der Regelbereich des Detune-Parameters lässt sich per Wide-Taster deutlich erweitern, was eine Stimmung über mehrere Oktaven und eine Nutzung als zusätzlichen LFO erlaubt. Den Wide-Schalter bietet auch VCO3, er kann für Modulationszwecke zusätzlich noch von der gespielten Tonhöhe entkoppelt werden und besitzt als dritte Wellenform eine Dreieckwelle. VCO3 ist auch für den Suboszillator zuständig, der als Rechteckwelle eine Oktave tiefer tönt.

Jede der insgesamt sieben Wellenformen der drei VCO verfügt über eine separate Ausgangsbuchse und kann auf diese Weise nicht nur unbearbeitet in ein Modularsystem eingeschleift werden, sondern auch intern z.B. die Filterfrequenz modulieren. Ein globaler Pitch-Eingang erlaubt die gleichzeitige Tonhöhenmodulation aller Oszillatoren, beispielsweise für ein Vibrato.

Multimode-Filter

Im Mixerbereich werden die Ausgänge der Oszillatoren zusammengemischt, neben einem Rauschgenerator gibt es mehrere regelbare Eingänge für externe Klangquellen. Diese brisante Mischung wandert in ein Multimode-Filter mit 12 dB Flankensteilheit. Neben einstellbarer Filterfrequenz und Resonanz lässt sich auch der Filtertyp stufenlos zwischen Tiefpass, Notch und Hochpass überblenden oder per Schalter in den Bandpassmodus versetzen. Dieser Aufbau erinnert natürlich stark an das legendäre Oberheum SEM-Filter, das Analogue Solutions in ähnlicher Form ja schon in anderen Produkten wie dem Telemark präsentiert haben. Es handelt sich aber nicht um einen sklavischen Nachbau, sondern laut Tom Carpenter um einen eigenständigen Entwurf, der ständig weiter entwickelt wird und klanglich auch Einflüsse des legendären Ladder-Filters von Moog erkennen lässt. Alle vier Filtertypen können bei Bedarf gleichzeitig über individuelle Ausgänge abgenommen werden. Auch die Modulationsmöglichkeiten sind erfreulich umfangreich, neben Anschlagdynamik und Hüllkurve 1 (positiv oder negativ) stehen zwei regelbare Eingänge zur freien Verschaltung zur Verfügung, die beispielsweise für LFO-Modulation, Keyboard-Tracking oder FM genutzt werden können.

Den Abschluss der Signalkette bildet der Verstärker mit großem Lautstärkeregler. Über einen Kippschalter bestimmen Sie, ob die Lautstärke per Hüllkurve 2 oder einer an den Modulationseingang angeschlossenen Quelle wie LFO oder Velocity dynamisch moduliert wird. In der Thru-Stellung ist der Verstärker immer komplett offen, interessant für Drones oder das Filtern externer Quellen wie einen Drumloop.

Hüllkurven & LFO

Als Modulationsquellen bietet die Fusebox zwei Hüllkurven und einen LFO, die ebenso wie der komplette Signalpfad rein spannungsgesteuert arbeiten. In vielen Analog-Synthesizern, vor allem neuerer Bauart, werden Hüllkurve und LFO digital berechnet. Aufgrund der Leistungsfähigkeit moderner Prozessoren ist dies zwar nicht mehr ein so großer Nachteil wie in früheren Jahren, wo schwache Prozessoren schlappe Hüllkurven zur Folge hatten. Dennoch tragen analoge Modulatoren durchaus auch ihren Teil zu dem typischen Vintage-Analogklang mit bei, den wir bei neo-analogen Synthesizern oftmals vermissen.

Der LFO bietet die Wellenformen Sinus und Rechteck. Sinus kann für klassisches Vibrato auch verzögert einsetzen. Die Modulation von Filterfrequenz und Pulsweite (PWM) per Sinuswelle ist vorverdrahtet. Für beide Wellenformen gibt es aber auch Ausgänge zur freien Verschaltbarkeit, und zwar praktischerweise jeweils in zweifacher Ausführung – dies erspart einen Splitter. Die Rechteckwelle kann auch als Clock-Signal für Arpeggiator und Patternator (dazu später mehr) genutzt werden.

Die beiden Hüllkurven liegen in klassischer ADSR-Ausführung vor, wobei sich Decay und Release aber in Moog-Manier einen Regler teilen müssen. Getriggert werden sie per MIDI-Note, den Patternator oder ein an den Clock-Eingang angeschlossenes analoges Triggersignal. Die Hüllkurven können auch geloopt und auf diese Weise wie ein LFO mit variabler Wellenform genutzt werden, das Tempo der Wiederholungen gibt der LFO vor. Auch jede der Hüllkurven verfügt praktischerweise gleich über zwei Ausgänge. Da sich wie beschrieben auch VCO2 und VCO3 als LFO nutzen lassen, stehen Ihnen also jede Menge Möglichkeiten zur Verfügung, den Klang lebendig zu gestalten. Auf eine Synchronisation zur Clock müssen Sie beim LFO aufgrund des analogen Aufbaus aber leider verzichten.

Arpeggiator & Patternator

Die Fusebox hat auch einen eingebauten Arpeggiator, der gespielte Akkorde mit wählbaren Mustern aufbricht und über mehrere Oktaven verteilt. Ein Hold-Modus hält dabei nicht nur die gerade gespielten Tasten/Akkord, sondern es können nach Aktivierung noch weitere Noten hinzugefügt werden, die dann in der gleichen Reihenfolge abgespielt werden. Bis zu 16 Noten fasst dieser Zwischenspeicher, der den Arpeggiator zu einem simplen Step-Sequenzer werden lässt. Die laufende Sequenz lässt sich dann per MIDI-Noten transponieren, wenn der Transpose-Taster aktiviert ist – klasse!

Ein besonderes Feature hat sich Tom Carpenter mit dem Patternator ausgedacht. Zunächst einmal stehen vier kleine Drehregler zur Verfügung. Bei eingehendem Triggersignal werden die hiermit eingestellten Werte der Reihe nach herausgegeben, vier LEDs dienen als Lauflichtanzeige. Mit vier Schaltern bestimmen Sie, ob ein Step aktiv ist, übersprungen wird oder den Endpunkt der Sequenz darstellt. Die ausgegebenen Werte können direkt die Filterfrequenz und Tonhöhe modulieren oder über den CV-Ausgang mit jedem anderen Ziel verknüpft werden. Ähnliches kennen wir bereits vom Leipzig. Bei der Fusebox kommen noch zwei Beat-Regler hinzu, mit denen Sie rhythmische Muster erzeugen können. Der linke Regler ist für die geraden Zähler im Takt zuständig, der rechte Regler für die ungeraden. Sind beide Regler aus Linksanschlag, wird kein Trigger gesendet. Sind beide Regler auf Rechtsanschlag, werden alle acht Trigger im Takt gesendet, also eine Stakkato-Sequenz. Wenn Sie beide Regler auf verschiedene Werte stellen, lassen sich schnell und intuitiv spannende Rhythmen erzeugen, Tom Carpenter hat quasi einen kleinen Oberkorn integriert. Die Trigger-Sequenz können Sie über einen Gate-Ausgang abrufen, zudem sind die beiden Hüllkurven bereits entsprechend vorverdrahtet. Mit der Kombination aus vierstufigem CV-Sequenzer und achtstufigem Gate-Sequenzer lassen sich schnell und direkt jede Menge interessanter Pattern erzeugen, zumal der Arpeggiator noch parallel laufen kann.

Flexible Triggermöglichkeiten

Sowohl Arpeggiator als auch Patternator verfügen über einen eigenen Sync-Eingang. Neben einer externen Quelle kann als Taktgeber der LFO dienen, sodass die Fusebox auch ohne externen Sequenzer autark losrattern kann. Über das eingebaute MIDI-CV-Interface können Sie auch MIDI-Clock zwecks Synchronisation auswählen, interessanter ist aber bei angeschlossener DAW die Variante MIDI-Note. Senden Sie die sehr tiefe MIDI-Note 000 (=C-2 auf der Tastatur) an die Fusebox, steuert diese nicht die Tonhöhe, sondern schaltet den Sequenzer einen Schritt weiter. Dies funktioniert in den meisten Fällen nicht nur stabiler als eine Synchronisation via MIDI-Clock, sondern ist auch deutlich flexibler. Denn auf diese Weise sind Sie nicht auf gerade Rhythmen beschränkt, sondern können beliebige Muster in der DAW programmieren, mit denen Sie die einzelnen Steps von Arpeggiator und/oder Patternator weiterschalten. Dies erweitert die rhythmischen Möglichkeiten noch einmal beträchtlich.

Der Interval-Generator ist ein weiteres Performance-Feature. Mit sechs Reglern stellen Sie verschiedene Notenintervalle ein, die Sie mit den darunter liegenden Tasten direkt anwählen. Schnell auf Knopfdruck die laufende Sequenz um eine Oktave nach unten und dann eine Quinte nach oben transponieren ist damit problemlos möglich, was insbesondere für den Live-Einsatz interessant erscheint.

MIDI-CV-Interface

Die Fusebox ist komplett analog aufgebaut, digitale Prozessoren suchen Sie hier vergeblich. Entsprechend senden und empfangen die einzelnen Parameter auch keine MIDI-Controller und auf Speicherbarkeit müssen Sie auch verzichten. Einzige Ausnahme ist der digitale MIDI-Wandler. Einerseits sorgt er dafür, dass die Noten des Arpeggiators herausgesendet werden, um damit externes MIDI-Equipment anzusteuern. Deshalb ist in der Fusebox auch ein MIDI-Ausgang verbaut. Zudem dient der Prozessor als MIDI-CV-Interface. Über 6 Buchsen auf der Front lassen sich Tonhöhe, Accent, Notenlänge, Anschlagdynamik, der MIDI-Controller 55 sowie MIDI-Clock abgreifen und auf die gewünschten Ziele routen, soweit dies nicht schon intern vorverdrahtet ist. Accent bedarf einer kurzen Erläuterung: Bei einer eingehenden Note mit einer Anschlagdynamik von 80 oder mehr wird über diesen Ausgang ein Triggersignal gesendet. Ähnliches kennt man von einigen TB-303-Klonen, die den Accent-Parameter der legendären kleinen Silberkiste auf diese Weise bei MIDI-Steuerung umsetzen. Bei der Fusebox können Sie dank dieser Funktion z.B. die Hüllkurve nur bei hartem Anschlag triggern oder den Patternator über ein angeschlossenes Keyboard per Velocity weiterschalten. Dies ist ein weiteres spannendes und praxistaugliches Feature für die Live-Performance, bei dem man wieder merkt, dass der Entwickler selbst Musiker und Klangschrauber ist.

Analogue Solutions Fusebox: Roher, ungeschliffener Analogsound

Wer die anderen Synthesizer von Analogue Solutions kennt, kann nach der Beschreibung der Möglichkeiten erahnen, was ihn klanglich erwartet: roher, ungeschliffener Analogklang mit ordentlich Druck und Durchsetzungskraft. Das Filter kann schön zuschnappen und dünnt auch bei hohen Resonanzwerten nicht aus, die Hüllkurven sind herrlich schnell. In Verbindung mit dem kräftigen, obertonreichen Klang und den Sequenzern sind klassische Synthpop-Pattern im Stile eines Vince Clarke schnell und überzeugend erstellt, was der Fusebox in einem Forum schon den Titel „Instant Depeche Mode“ beschert hat; „very british“ beschreibt den Klangcharakter aber auch ganz gut. Der leicht punkige Sync-Sound, der in Richtung Arp Odyssey geschraubt werden kann, erlaubt zudem typische EBM-Basslinien im Stile von DAF und Nitzer Ebb, zumal die Fusebox auch untenrum ordentlich Schub liefert. Cremige Leads und warme atmosphärische Sounds sind weniger seine Stärke. Hierfür ist nach wie vor ein Moog die bessere Wahl, denn die Fusebox behält auch bei geschlossenem Filter stets eine gewisse Schärfe und Härte. Am ehesten klanglich vergleichbar bezüglich aktuell erhältlicher Synthesizer ist wohl der Nyx von Dreadbox, der ebenfalls auf eine kompromisslos analoge Klangerzeugung und semimodularen Aufbau setzt, aber weniger Möglichkeiten bietet. Auch der Korg/Arp Odyssey wäre zu nennen, der allerdings auf das semi-modulare Konzept verzichtet und dadurch nicht so flexibel ist. Von den Möglichkeiten her ist der MFB Dominion 1 mit ebenfalls drei Oszillatoren und Modulations-Sequenzer als Alternative zu nennen, der allerdings nicht so ur-analog wie die Fusebox klingt. Kräftigen und fetten, aber ebenfalls etwas gezähmteren modernen Analogsound bei guter Ausstattung bietet auch der Subsequent37 von Moog, dem aber die Patch-Buchsen fehlen.

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Fazit

Wie nicht anders zu erwarten bietet auch der neue Desktop-Synthesizer aus dem Hause Analogue Solutions mit dem passenden Namen Fusebox überzeugenden und kompromisslosen Vintage-Analogsound. Drei kräftige und obertonreiche Oszillatoren plus Suboszillator und Noise, ein gut klingendes Multimode-Filter sowie schnelle Hüllkurven sorgen für fette und durchsetzungsfähige Sounds. Das innovative Konzept aus Arpeggiator, Patternator und flexibler Triggermöglichkeit bietet neue Wege, schnell und intuitiv interessante Sequenzen zu erstellen. Durch das umfangreiche MIDI-CV-Interface und den semimodularen Aufbau lässt sich die Fusebox auch hervorragend mit anderem Equipment kombinieren. Einziger Wermutstropfen ist der für einen monophonen Synthesizer recht hohe Preis, der angesichts des Gebotenen aber durchaus gerechtfertigt ist.

Dieser Test wurde in unserer Heft-Ausgabe 143 veröffentlicht.

Produktdaten
ProduktnameFusebox
HerstellerAnalogue Solutions
Preis1499 €
Webseiteanaloguesolutions.com
Bewertung4.6/5 Sterne
Pro
  • kräftiger Analogklang
  • drei Oszillatoren
  • Multimode-Filter
  • kein Ausdünnen bei hoher Resonanz
  • Arpeggiator/Patternator
  • semi-modular
  • flexibles MIDI-CV-Interface
  • gute Haptik und Verarbeitung
Bewertung
1.4
sehr gut